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Mein Lebenslauf

Nach meiner akademischen Ausbildung am Institut für Anorganische und Analytische Chemie an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz habe ich in verschiedenen Firmen und Tätigkeiten, vorwiegend im Marketing und Vertrieb gearbeitet. Bereits während meiner Tätigkeit an der Universität habe ich mich mit der Informationstechnik beschäftigt.

Senior Account Manager bei der SHE Informationstechnologie AG

10.01.2005 - Heute

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Die SHE Informationstechnologie AG ist eine Aktiengesellschaft in privatem Besitz. Geschäftszweck ist die Erbringung von Dienstleistungen aller Art für die Informationstechnologie. Mehr zu meinem Arbeitgeber finden Sie auf der Seite "Mein Arbeitgeber".

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Senior Sales Manager bei der Firma indatex SCI GmbH

1.01.2004 - 9.6.2004

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Die indatex SCI GmbH gehörte zur Unternehmensgruppe Otto Wolff von Amerongen. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 gegründet und ist Spezialist für Business Process Management und B2B-Integration. indatex hatte seinen Hauptsitz in Starnberg bei München. Die von indatex entwickelte BPM-Integrationstechnologie bildete die Basis für die gemeinsam mit T-Systems betriebene Business Integration Platform™.

Wichtigste Ziele:

Verkauf der indatex Lösungen und Beratungs-Services für Business Process Outsourcing an Großunternehmen der europäischen chemischen Industrie. Umsatzziel Vorgabe 750.000 Euro im ersten Jahr, bestehend aus Transaktionsgebühren und Projektgebühren (Implementierungskosten).

Ziel-Kundschaft:

Die führenden 40 Unternehmen der  chemischen und pharmazeutischen Industrie in Deutschland, Schweiz und den Niederlanden.

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Director Commercial Solutions bei der Firma Elemica GmbH

1.9.2001 – 30.11.2003

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Elemica wurde im August 2000 durch 22 weltweit führende Unternehmen der chemischen Industrie gegründet. Elemica ist eine unabhängige Firma, die sich mit der elektronischen Weiterleitung von Geschäftsdaten zwischen Ihren Geschäftspartnern und deren Kunden sowie Lieferanten beschäftigt. Damit ist Elemica der elektronische Netzwerk-Knoten oder Hub der chemischen Industrie. Die automatisierte Verarbeitung elektronisch bereitgestellter Daten ermöglicht es, Fehler, die im gegenwärtigen manuellen Prozessen auftreten, zu vermeiden sowie die Inventarkosten zu senken.

Wichtigste Ziele:

Verkauf der Elemica Lösungen und Beratungs-Services an Großunternehmen der  chemischen Industrie; Verkauf von Projekten und Lösungen an bereits angeschlossenen Kunden in den Bereichen e-Supply Chain und e-Logistics.

Koordination und Leitung der Implementation Teams beim Kunden incl. der Business Prozess Engineering Teams des Kunden.

Wichtigste Kunden:

Celanese, Henkel, Cognis, Honeywell, Kali & Salz, sowie Distributoren der chemischen Industrie wie Solvadis, Pentachemie und andere.

Erreichte Ziele:

Größte Anzahl neu gewonnener Kunden in Europa, bezogen auf die Anzahl angeschlossener Unternehmen. Persönlich gewonnen wurden: Penta Chemie, CSC-Jaeckle Chemie, Gebrüder Overlack, Solvadis, Henkel, Cognis, Zeon-Europa, Ticona, Grillo-Chemie, Technopack, Albis-Platik und Biesterfeld.

Vertriebsvolumen: ca. 1 Million US-$ pro Jahr; dieses setzt sich zusammen aus Projekten und Transaktionsgebühren (laufenden Kosten). Typische Projektkosten lagen im Bereich von 20.000 bis 50.000 US-$, von denen 10.000 bis 40.000 US-$ für die Implementierung (= Consulting) zuzüglich Kosten für Kommunikationssoftware im Bereich von 10.000 US-$ (in Einzelfällen von 20.000 US-$) vom Kunden zu zahlen waren.

Zusätzlich fielen für einen Teil der akquirierten Kunden laufende Kosten (Transaktionsgebühren) an. Die Transaktionskosten wurden nach einem Subskriptionsmodell berechnet und lagen typischerweise im Bereich von 20.000 US-$ bis 100.000 US-$ wobei diese Kosten einigen Kunden (nur Einkauf nutzende Kunden) erlassen wurden.

$ für die Implementierung (= Consulting) zuzüglich Kosten für Kommunikationssoftware im Bereich von 10.000 US-$ (in Einzelfällen von 20.000 US-$) vom Kunden zu zahlen waren.

Zusätzlich fielen für einen Teil der akquirierten Kunden laufende Kosten (Transaktionsgebühren) an. Die Transaktionskosten wurden nach einem Subskriptionsmodell berechnet und lagen typischerweise im Bereich von 20.000 US-$ bis 100.000 US-$ wobei diese Kosten einigen Kunden (nur Einkauf nutzende Kunden) erlassen wurden.

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Sales Manager bei der eLabsEurope AG

16.2.2000 - 31.8.2001

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eLabsEurope war ein start-up Unternehmen (Venture Capital) mit Firmensitz in München, das einen elektronischen Marktplatz für den Verkauf von Chemikalien und Laborzubehör an die Großchemie, pharmazeutische Industrie, Universitäten und Forschungsgesellschaften aufgebaut hat. Das Geschäftsmodell basierte auf der Senkung der Transaktionskosten für Käufer durch die elektronische Anbindung des Marktplatzes an die Warenwirtschafts-Systeme der Kunden sowie dem Verkauf über die Internet-Nutzung des Marktplatzes. eLabsEurope wurde 2001 auf Veranlassung der Venture Capital Geber liquidiert. Bei der eLabsEurope AG handelte es sich um ein Start-Up Unternehmen, das während der Zeit des „E-commerce Hype“ gegründet wurde. ELabsEurope konnte es jedoch nicht erreichen, ausreichende Umsätze zu erzielen, um eine langfristige Perspektive für die Venture Capital Geber zu erreichen.

Wichtigste Aufgaben:

Definition von Zielgruppen, Analyse der Bedürfnisse der Zielgruppen, Vorgaben für das Design der Lösung, des Zugangs sowie des Angebotes für die Zielgruppen

Akquisition von Lieferanten und Beratung der Lieferanten über kommerzielle und technische Aspekte (Katalogdaten, Business Modelle,  Sales Promotion Aktionen etc.)

Weiter Aufgaben: Akquisition von Käufern

Wichtigste Kunden:

Führende Lieferanten für Chromatographie– und Labor-Zubehör, Händler für Labor-Produkte, Apotheken der Universitätskliniken.

Erreichte Ziele:

Erfolgreichster Sales Manager, überragende Erfolge bei der Gewinnung von Lieferanten. Gewinnung von mehr als 40 % aller in den Marktplatz eingestellten Produkte (bei 10 Vertriebsmitarbeitern).

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Freiberuflicher Unternehmensberater innerhalb der OPTICON International Gruppe

1.4.1999 - 15.2.2000

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Die Opticon Gruppe war ein auf dem Franchisesystem beruhender Zusammenschluss freiberuflicher Unternehmensberater mit den Schwerpunkten Vertriebs- und Marketingberatung, Organisationsentwicklung und Qualitätssicherung sowie Personalentwicklung. Innerhalb der Gruppe Spezialisierung auf Vertriebs- und Marketingberatung. Der Franchise-Geber wurde im Jahr 2000 liquidiert.

Wichtigste Aufgaben:

Aufbau eines eigenen Kundenstamms

Erreichte Ziele:

Inhaltliche Gestaltung und Realisierung des Internetauftrittes der Varicon Gruppe, Entwicklung der CI für diese Gruppe.

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Chromatographie Spezialist und Verkaufsleiter, Firma Chrompack GmbH

13.4.1987 - 30.9.1998

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Chrompack GmbH war die deutsche Vertriebsniederlassung der niederländischen Chrompack International B.V. -

Chrompack, eine Firma mit 1998 ca. 400 Mitarbeitern weltweit, beschäftigt sich mit der Herstellung von Zubehör und Verbrauchsmaterial für die chromatographische Analysentechnik sowie mit der Herstellung von Gaschromatographen für chemische Analysenmethoden (hoch erklärungsbedürftige Investitionsgüter). Zum Jahresende 1998 wurde Chrompack an den Mitbewerber Varian verkauft.

Wichtigste Aufgaben:

Verkaufsleitung, Führung von 5 Mitarbeitern im Außendienst für den Vertrieb der Investitionsgüter, 2 Mitarbeitern für den Vertrieb von Verbrauchsmaterialien im Innendienst, Geschäftsführung der deutschen Vertriebsniederlassung mit einem Umsatzvolumen von ca. 6 Millionen Euro/Jahr.

Einführung eines Customer Relationship Management Systems sowie des Vertriebs-Controllings.

Ausarbeitung von Marketingplänen für hoch erklärungsbedürftige Verbrauchsmaterialien und Investitonsgüter, Vertriebsunterstützung durch technische Beratung von Kunden.

Durchführung von Anwenderschulungen im Bereich Chromatographie und Anwendersoftware, Aufbau und Leitung des Applikations-Labors.

Erstellen von wissenschaftlichen Publikationen (zur Förderung des Vertriebs), Öffentlichkeitsarbeit, Gestaltung von Anzeigen.

Strahlenschutzbeauftragter

Wichtigste Kunden:

Laboratorien für Forschung, Entwicklung und Qualitätskontrolle der 10 führenden deutschen Unternehmen der Chemie und Pharmazie, sowie von Universitäten, öffentlichem Dienst und unabhängigen Instituten.

Erreichte Ziele:

Ausbau der Marktanteile (von ca. 12 % auf ca. 20 % für Kapillartrennsäulen) in einem stark schrumpfenden Gesamtmarkt, Erreichen des operativen Break-Even (nach einem Verlust von mehr als 240.000 Euro in 1993).

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Wissenschaftlicher Angestellter, Johannes Gutenberg Universität Mainz

15.5.1984 - 3.4.1987

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Ausarbeitung eines chromatographischen Analysenverfahrens zur chemischen Spurenanalytik. Promotion zum Dr. rer. nat. mit den Schwerpunkten Analytische Chemie und Kernchemie.

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